Verstehen
Rechtsprechung, Normen und eine KI, die ihre Quellen nennt.
Über 250.000 Entscheidungen, über 10.500 Normen, Streitstände und Definitionen. Die KI durchsucht die Datenbank nach relevanten Inhalten und nennt sie unter ihrer Antwort. (KI-Funktion, siehe Hinweis)
Über 250.000 Entscheidungen im Volltext
Entscheidungen von Bundesverfassungsgericht, Bundesgerichtshof, Bundesarbeitsgericht, Oberlandesgerichten und Europäischem Gerichtshof, mit Tenor, Tatbestand und Gründen. Durchsuche sie im Volltext oder nach Aktenzeichen.
- Volltextsuche über den gesamten Bestand
- Tenor, Tatbestand und Gründe im Volltext
- Aktenzeichen, Datum und Fundstelle bei jeder Entscheidung
- Verfahrensgang und Verweise enthalten
Jede Norm, jeder Querverweis
Über 10.500 Normen aus den examensrelevanten Gesetzen, mit Querverweisen zwischen den Vorschriften. Dazu kuratierte Streitstände mit Meinungen und Argumenten sowie Definitionen, die du in Karteikarten und Mitschriften direkt einsetzt.
- Gesetzestexte mit Querverweisen
- Streitstände mit Meinungen und Argumenten
- Definitionen, geprüft und zitierfähig
- Norm-Erkennung in Mitschriften und Karten
Verletzt der Schuldner eine Pflicht aus dem Schuldverhältnis, so kann der Gläubiger Ersatz des hierdurch entstehenden Schadens verlangen. Dies gilt nicht, wenn der Schuldner die Pflichtverletzung nicht zu vertreten hat.
Antworten mit Fundstelle
Stelle deine Frage, der KI-Chat antwortet auf Grundlage unserer Rechtsdatenbank: Streitstände, Definitionen mit Norm, Rechtsprechung mit Gericht und Aktenzeichen. Die Quellen stehen als eigener Abschnitt unter der Antwort, damit du sie nachlesen kannst. (KI-Funktion, siehe Hinweis)
- Antworten aus Normen, Rechtsprechung und Streitständen
- Quellen mit Gericht und Aktenzeichen als eigener Abschnitt
- Gespräch mit Zusammenhang über mehrere Fragen
- Gegenfrage-Modus: Lass dich mit Fragen durch ein Rechtsproblem leiten
Frage: Wie grenzt man Eventualvorsatz von bewusster Fahrlässigkeit ab?. Antwort: Streitstand: Eventualvorsatz (dolus eventualis) vs. bewusste Fahrlässigkeit Möglichkeitstheorie: Ein Vorsatz liegt vor, wenn der Täter den Erfolgseintritt für möglich hält. Kritik: zu weit – auch wer riskante Handlungen pflichtbewusst unternimmt, würde immer vorsätzlich handeln. Wahrscheinlichkeitstheorie: Vorsatz erst, wenn der Täter den Erfolg für wahrscheinlich (nicht bloß möglich) hält. Kritik: Abgrenzung „möglich/wahrscheinlich" bleibt unscharf. h.M. (Billigungstheorie, BGH): Eventualvorsatz, wenn der Täter den Erfolg für möglich hält und ihn billigend in Kauf nimmt – auch wenn er ihn nicht direkt wünscht. Bewusste Fahrlässigkeit, wenn er ernsthaft darauf vertraut, dass der Erfolg ausbleibt. Ergebnis: Mit der h.M. ist auf die innere Willenshaltung des Täters abzustellen. --- Quellen · BGH, st. Rspr. (Lederriemenfall: BGHSt 7, 363)
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